Zwei Beiträge der aktuellen Ausgabe stellen Beispiele moderner Unterrichtsverfahren dar:
Andreas Petrik, Szenariotechnik. Die AfD an der Macht 2029-2033
Angesichts der eindeutig rechtsextremistischen Vorhaben, die in Programmen und Medienbeiträgen von AfD-Politikern teils abgeschwächt formuliert werden, sind demokratische Kräfte im Land sehr besorgt, was passieren würde, wenn die AfD an die Macht käme. Die politikdidaktische Methode, die „Was-wäre-wenn-Fragen“ für Schülerinnen und Schüler systematisch bearbeitbar macht, ist die Szenariotechnik. Andreas Petrik demonstriert anhand der Szenariotechnik eine Umsetzungsmöglichkeit dieser Frage im Politikunterricht.
https://budrich-journals.de/index.php/gwp/article/view/12628/10991
und
Christian Fischer, Klimapolitik und Demokratie – Eine Podiumsdiskussion für die politische Nachhaltigkeitsbildung (gymnasiale Oberstufe)
Der Weg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung berührt unter anderem die Frage, wie dafür notwendige politische Entscheidungen demokratisch getroffen werden sollen. Klimapolitik und Demokratietheorie sind daher zusammenzudenken. Der vorliegende Beitrag greift diesen Zusammenhang für die politische Nachhaltigkeitsbildung („BNE“ im Politikunterricht) praxisbezogen auf.
https://budrich-journals.de/index.php/gwp/article/view/12580
Zu diesen Themenfeldern bietet das Online-Archiv mehrere Beispiele, die über die Schlagwortsuche (Szenariotechnik) aufgesucht werden können.
