Ökonomische Bildung ist unentbehrlicher Bestandteil der Politischen Bildung. Vielfach basieren Lehrtexte und Informationen auf der neoklassischen Ökonomik, die der liberalen Wirtschaftspolitik zugrunde liegt.
Aus der Selbstdarstellung des Netzwerks:
Diese theoretische Beschränkung steht im Widerspruch zu der Vielfalt an Forschungsrichtungen, welche die Wirtschaftswissenschaft zu bieten hat: Heterodoxe Ansätze wie etwa die Sozialökonomik, Feministische, Ökologische und Marxistische Ökonomik, Evolutorische Ökonomik, Komplexitätsökonomik, die Österreichische Schule, Postkeynesianismus, Regulationstheorie und Institutionenökonomik sowie auch wirtschaftsethische Konzepte und Grundlagen wie die ökonomische Ideengeschichte, ergeben gemeinsam das umfassende Bild einer pluralen Ökonomik, das mit einem großen Reichtum an unterschiedlichen Perspektiven und Problemlösungen für die drängenden wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit ausgestattet ist. Die Selbstvorstellung des Netzwerkes;
Wir haben eine der international bedeutendsten Lernplattformen für Volkswirtschaftslehre aufgebaut. Und die wahrscheinlich einzige, bei der konsequent verschiedenste Denkschulen vertreten sind.
Eigens erstellte wissenschaftliche Arbeiten und Grafiken geben einen Einblick in Themen wie feministische Ökonomik oder Postkeynesianismus.
Wir sind ein Netzwerk von über 550 Studierenden, Nachwuchsökonom*innen und Unterstützer*innen im deutschsprachigen Raum und Teil der internationalen Bewegung für mehr Vielfalt in der Ökonomik.
In einer Zeit vielfältiger Krisen und ökonomischer Umbrüche brauchen wir dringend neue Antworten – wissenschaftlich fundiert, plural und praxisrelevant.
https://www.plurale-oekonomik.de
