Wie tickt Deutschland – im Osten, im Westen und insgesamt?
Welche Themen bewegen die Menschen in Ost- und Westdeutschland? Wie blicken sie auf Politik und gesellschaftlichen Wandel? Der Deutschland-Monitor 2025 thematisiert Veränderungsbereitschaft – und unter welchen Bedingungen Reformen Zustimmung finden.
Der Deutschland-Monitor erscheint seit 2023 jährlich und wird durch die Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland gefördert. Erarbeitet wird die Studie vom Zentrum für Sozialforschung Halle, die Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim. Der Deutschland-Monitor ist eine regional differenzierte Untersuchung, die die Beständigkeit und den Wandel der politischen und gesellschaftlichen Stimmungslagen und Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Ost- und Westdeutschland analysiert.
Gegenstand des Deutschland-Monitors ist eine jährlich wiederholte, regional differenzierte und konsekutiv im zeitlichen Längsschnitt vergleichend angelegte Untersuchung, mit der die Beständigkeit und die Veränderungen von politischen und gesellschaftlichen Stimmungslagen und Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Ost- und Westdeutschland empirisch erhoben und wissenschaftlich analysiert werden. Ausgangspunkt und analytischer roter Faden des Projekts ist die folgende Frage: Inwiefern beeinflussen regionale Lebensumfelder (»Kontexte«) die gesellschaftlichen und politischen Einstellungen dort lebender Menschen?
Der vollstämndige Hauptbericht mit vielen Grafiken ist abrufbar unter
https://deutschland-monitor.info/fileadmin/Reports/Deutschland-Monitor-2025-Hauptbericht.pdf
Die Medienlandschaft ist reichlich mit Kommentaren zum Report gefüllt. Übersichtlich ist der der Tagesschau:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutschland-monitor-100.html
