6.11.2025: Unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ stellt eine Forschungsgruppe unter
Leitung von Prof. Dr. Andreas Zick vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen, menschenfeindlichen und demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland vor. Auf Basis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage werden in der Reihe der Mitte-Studien die Verbreitung, Entwicklung und Zusammenhänge sozialer und politischer Einstellungen analysiert, um Auskunft über aktuelle und langfristige Herausforderungen der Demokratie und Gesellschaft zu geben. Die Beiträge der Mitte-Studie 2024/25 beleuchten unterschiedliche Facetten, Kontexte und Hintergründe demokratiegefährdender Einstellungen. Die Ergebnisse werden am 6. November 2025 der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ausführlich im Buch zur Studie dargestellt, welches im Dietz-Verlag Bonn erscheint.
