Geplant ist u.a. ein Beitrag des Spezialisten für Sicherheitsfragen Johannes Varwick über
Die neue US-Sicherheitsstrategie in der Bedeutung für Europa/Deutschland
Im Dezember 2025 hatten die USA ihre neue Nationale Sicherheitsstrateg0ie bekanntgegeben. Die Befürchtungen in Europa, Amerika könne hier seine militärische Schutzhilfe reduzieren, werden in einer Untersuchung des Leibniz-Lab präzisiert.
https://leibniz-lab-transformationen.de/2026/01/21/die-neue-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-eine-blog-analyse
Vor der NATO-Konferenz in Ankara im Juli 2026 sprach US-Verteidigungsminister Hegseth das Verhältnis der USA zur NATO an (deren Mitglied die Vereinigten Staaten sind): In der Tagesschau hieß es dazu:
Hegseth fordert „NATO 3.0“
Hegseth sprach sich für ein Konzept einer „NATO 3.0“ aus. Dazu gehöre die Einsicht nach dem Kalten Krieg, dass die NATO in Europa wieder stärker auf konventionelle militärische Fähigkeiten ausgerichtet sein müsse.
Außerdem kündigte Hegseth eine sechsmonatige Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa an. Sie werde darauf ausgerichtet sein, dass sich die NATO „schnell und unumkehrbar“ in Richtung einer europäischen Führung bei der Verteidigung des Kontinents bewege.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/rutte-vor-nato-treffen-100.html
Der Gipfel war aus Sicht von Bundeskanzler Merz ein Erfolg. „Wir sind einen wichtigen Schritt vorangekommen auf dem Weg in die neue Nato.“ Und „Die NATO ist mit dem heutigen Tag europäischer denn je. Und doch bleibt sie transatlantisch fest verankert. Sie bleibt unerreicht stark. Und vor allem: Sie bleibt einig.“ Besonders positiv wirkte die abschließende Bemerkung des amerikanischen Präsidenten Trump, „Es liegt ein Gefühl von Liebe in der Luft“.
